Adobe Education
Educators and Professional Development Specialists

Adobe und Kreativität

Adobe ist der Überzeugung, dass kreative Kompetenz von unschätzbarem Wert ist – für Schüler, Studierende, Lehrkräfte, Dozenten, Bildungseinrichtungen ... einfach für jeden. Unser Ziel ist es, mehr Bewusstsein für Kreativität im Bildungswesen zu schaffen. Wir haben deshalb mehrere Studien durchgeführt. Untersucht wurden die Barrieren, die dem kreativen Unterricht im Weg stehen, die Bedeutung von Kreativität in der Bildung und die Nachfrage nach Kreativprofis auf dem Arbeitsmarkt.

Können Sie Adobes Standpunkt in Bezug auf die Bedeutung von Kreativität in der Bildung nachvollziehen? Warum bzw. warum nicht?

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Kommentare (6)

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Andreas S. T. Nickel

Gepostet am 14/12/17 08:21:57 Direktlink

​Natürlich ist kreative Kompetenz auch in meinen Augen wertvoll. Letztlich hängt es aber nicht an Werkzeugen, ob man als Pädagoge Erfolg hat - sie sind Mittel zum Zweck. Hochwertige Tools, wie die von Adobe, erleichtern auf der anderen Seite klar das Handwerk, deren Beherrschen wird eventl. Vorteile im späteren Beruf mit sich bringen, allerdings wird der Umgang mit einfachen und direkten Mitteln für die Entwicklung einer kreativen Persönlichkeit unablässlich sein (Bsp Bildende Kunst: wer nicht mit Kohle, Bleistift, Pinsel umgehen kann, wird beim Umsetzen von Ideen in Photoshop, oder Illustrator große Nachteile haben).

Bleibt die Frage der Finanzen: in der Realität der staatlichen Schulen, die ich kenne, ist das Anschaffen oder Installieren solcher Werkzeuge oft mit hohen Hürden verbunden (Musterlösung im Computerraum, outsourcing des Systembeauftragten etc.). Und hat man sie, werden sie nicht ausreichend, oder sinnvoll genutzt.

Tanja Braatz

Gepostet am 21/06/17 19:53:32 Direktlink

​Adobe hat einen gesunden Ztandpunkt, denn die Kreativität ist im Berufsschulwesen zwar verlangt, aber es wird viel zu wenig dafür getan.

Claudia Andrea Malli-Voglhuber

Gepostet am 21/06/17 12:52:26 Direktlink

​Kreativität kommt (zumindest im österreichischen Bildungssystem) viel zu kurz. Ich erlebe immer wieder Schülerinnen und Schüler, die mit einem leeren Blatt nichts anzufangen wissen. Die Rückmeldungen gehen meist in die Richtung: "Jetzt haben wir 8 Jahre lang gelernt, Dinge so zu machen oder zu schreiben, wie man es von uns 'verlangt' hat, wie sollen wir jetzt auf einmal selbst kreativ sein." Leider ist aber auch der Lehrplan so gefüllt, dass wir im Regelunterricht nicht einmal mit dem vorgeschriebenen Stoffgebiet abdecken können und für Freigegenstände fehlen die finanziellen Mittel. Es ist ein Dilemma, das sich mit Sicherheit nicht nur auf das Wohlbefinden von Schülerinnen/Schülern und Lehrerinnen/Lehrern auswirkt, sondern sich dann in späterer Folge mit fehlender Kreativität im Berufsleben auswirken wird.
Jede Initiative ist daher zu begrüßen!

Ramona Bonifer

Gepostet am 11/01/17 19:10:06 Direktlink

Adobe hat völlig recht, wenn sie sagen das Kreativität in unserem Bildungswesen einen sehr viel höheren Stellenwert verdient und auch brauch. Leider sind nur die wenigsten bereit sich auch dafür einzusetzen. Das Deutsche Schulsystem ist immer noch auf den Arbeitsmarkt eingestellt , wie es ihn indem 70ger bis 90ger Jahre gab. Massenbetriebe, alles genormt und mit Etikett versehen. Nur der genormte Schüler ist ein guter Schüler.

Nur sind die meisten unserer Schüler, Studenten und Lernende eben nicht Schema F. Der größte Teil fällt eben durch das Raster.

Aber genau hier fangen kreativer Unterricht und Vorträge an und Adobe gibt uns hierfür die nötigen Möglichkeiten.

Wissen in kreativer verständliche Form zu vermitteln, dass ist mein Ziel.

Wolfgang Schlicht

Gepostet am 28/11/16 19:46:21 Direktlink

​Kreativität ist sicherlich eine der wichtigsten Kompetenzen der Gegenwart und besonders der Zukunft. "Unberechenbar" zu sein, ist ein Merkmal, welches uns in einer Zeit der Algorithmen neue und unvorhersehbare Wege beschreiten lässt. Das kein (zur Zeit) kein Computer bzw. Roboter. Leider gibt es in unseren Schulen, die noch immer nach den Bedürfnissen der Industrie 3.0 (Massenproduktion) ausgerichtet sind, wenig Freiraum für kreative Prozesse. Es steht noch immer der Durchschnittsschüler im Mittelpunkt, der wenig nach seinen Interessen und Talenten gefördert wird, sondern den Anforderungen eines vorgegebenen Lehrplans entsprechen soll. Bin gespannt, wie lange wir uns noch diese Vergeudung von Talenten leisten können.

Cornelia Böhm

Gepostet am 16/11/16 20:34:20 Direktlink

Adobes Standpunkt kann ich absolut nachvollziehen. Ich bin zusätzlich als Trainerin im Bereich Basisbildung IT tätig und habe Adobe Spark und Post im Unterricht mit jungen, unbegleiteten Flüchtlingen eingesetzt. Die jungen Menschen (und wir TrainerInnen) waren begeistert!